Das Problem mit dem eigenen CMS

von Timo am 26.04.2018

Ich schraube schon seit längerem an meinem eigenen CMS hauptsächlich zum Bloggen. Vorab möchte ich sagen, dass ich damit nicht das nächste Große Ding schreien will oder glaube, dass ich so viel mehr kann/weiß als Wordpress und Co.

Vielmehr muss man mit der Entwicklung eines CMS sehr viele Felder abdecken und somit erweist sich dieses Projekt sehr gut zum Lernen und vertiefen von neuen und alten Methoden.

Das hat natürlich auch zur Folge, dass dieses System nie fertig wird, da ich es schon mehr fach komplett umgeschrieben habe. Nun stehe ich wieder vor so einem kompletten Rewrite oder bin besser gesagt schon mitten drin. Es ist eine ständige Herausforderung die Datenstruktur sowie aber auch den Kern simpel zu halten. Ich möchte nichts all zu verkomplizieren oder irgendwelche Hacks nutzen, wenn nicht nötig.

Vor allem schwierig ist dies bei den Funktionen/Schnittstellen, die einen potenzieller Benutzer des Systems betreffen. Also das Schreiben und einbinden von Plugins. Oder wie können Beiträge gesammelt, gefiltert und ausgegeben werden, ohne das man exzessiv viel Code schreiben muss.


Tags: cmsantagonist